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Auyan Tepui Trekking & Angel Fall Expedition

 
     
 
Tagesablauf Tourbeschreibung Termine & Preise Leistungen Feedbacks
 
     
 

Eine unvergessliche Trekkingreise zusammen mit einheimischen Pemon-Indianern auf den größten Tafelberg der Welt – dem Auyan Tepui. Der Angel Fall - größter Wasserfall der Welt, der wilde Kavac-Canyon und natürlich die faszinierenden Tafelberge erwarten uns !
Trekking in der von Sir Arthur Conan Doyle beschriebenen “verlorenen Welt”

Höhepunkt dieser Reise ist das 7-tägige Trekking auf den größten und geheimnisvollsten der berühmten Tafelberge - den Auyan Tepui. Unterstützt von unseren Pemón Indianern erkunden wir den sagenumwobenen Tafelberg. Bis heute sind weite Flächen des Auyan Tepui noch völlig unerforscht. Durch die Isolation von der bis 1.500 m tiefer gelegenen Savannenlandschaft entwickelte sich eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt mit 85% endemischen, nur hier vorkommenden Arten. In der Sprache der Pemón-Indianer bedeutet Tepui "Haus der Götter" und die Welt des Auyan Tepui-Plateaus erscheint tatsächlich wie ein unwirkliches Reich zwischen Himmel und Erde.

Aber auch die anderen Stationen unserer Reise garantieren unvergessliche Erinnerungen und einmalige Erfahrungen: die gewaltige Kavac-Schlucht, ein atemberaubender Buschmaschinenflug über den höchsten Wasserfall der Erde - den Salto Angel, Diamanten schürfen in einer verlassenen Indiomine, die Missionsstation Kamarata erkunden, den Temun Tepui erklimmen, wandern durch tiefsten Dschungel zum versteckten Kamadak Wasserfall ...

Preis: 1.699,- €, ohne Flug

 
 
 
 
Anfrage
 
   
  Tagesablauf in der Übersicht  
 
1. Tag: Ankunft in Caracas und Weiterflug nach Ciudad Bolivar (-/-/-)
2. Tag: Flug über die "Angel Falls", Temun Tepui Trek (-/M/A)
3. Tag: Temun Tepui / Diamanten schürfen (F/M/A)
4. Tag: Kamadak Camp (F/M/A)
5. Tag: Kamadak Wasserfall (F/M/A)
6. Tag: Kavac Canyon (F/M/A)
7.-13. Tag: Auyan Tepui Trekking: Besteigung des einzigartigen Auyan Tepui ab/bis Kavac (F/M/A)
14. Tag: Einbaumtour / Arenal (F/M/A)
15. Tag: Einbaumtour / Angel Fall & Canaima (F/M/-)
16. Tag: Canaima, Salto Sapo, Ciudad Bolivar (-/-/-)
17. Tag: Ciudad Bolivar – Caracas / Abreise (-/-/-)
   
  (F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (A) = Abendessen
 
     
 

Venezuela-Karte

 

 

 

 


Die Karte soll euch einen Eindruck liefern, in welchem Teil Venezuelas die Reise stattfindet.

 
   
 
Mögliche Reiseverlängerungen: Gern bieten wir euch die Möglichkeit zu einer Verlängerung in einem kleinen, einfachen Fischerdorf an der karibischen Küste oder anderen Landesteilen an. Fragt doch einfach mal nach!
 
  Tourbeschreibung zum Seitenanfang
 

1. Tag – Ankunft in Caracas und Weiterflug nach Ciudad Bolivar
Ankunft am Nachmittag mit dem Flugzeug in der brodelnden Hauptstadt Venezuelas. Mit einer Linienmaschine geht es gleich weiter in den Osten des Landes zur alten Kolonialstadt Ciudad Bolivar, wo uns unser deutschsprachiger Reiseleiter bereits erwartet. Beim Abendessen wird die Reise nochmals in allen Details besprochen, bevor in einem kleinen, landestypisch, einfachen Hotel übernachtet wird. (-/-/-)

2. Tag – Flug über den "Angel Fall", Temun Tepui Trek
Früh am Morgen heißt es raus aus den Federn und ab zum kleinen Flughafen. Ca. 90 Minuten lang fliegen wir in einem Buschflugzeug über die Gran Sabana, überqueren reißende Flüsse und farbenfrohe Indiodörfer bis wir die ersten Tafelberge am Horizont erkennen. Die Spannung steigt! Der Pilot checkt das Wetter, hoffentlich haben wir heute Glück. Dann geht es mit dem Flieger durch die Wolken und plötzlich unter uns: der Salto Angel, der höchste Wasserfall der Erde! Schnell den Auslöser gedrückt bevor die Wolken wieder zuziehen. Auch die Landung auf der kleinen Sandpiste der Missionsstation Kamarata ist einer der aufregendsten Momente der Tages! Weiter geht es dann zu Fuß durch die weite Savanne bis zum Rio Akanan, den wir paddelnd mit einem kleinen Einbaum überqueren. Der Weg führt uns anschließend an Indiofeldern vorbei, dann geht es quer durch den Primärdschungel bis wir schließlich auf dem kleinen Temun Tepui angekommen sind. Dort strecken wir unsere Beine aus und genießen den Sonnenuntergang mit Aussicht auf die uns umgebenden Tafelberge. Schlafen werden wir in unserer Churuata (typische indianische Rundhütte) in Hängematten mit Moskitonetzen. (-/M/A)

3. Tag – Temun Tepui - Diamanten schürfen
Diamantenfieber! Nach einer kurzen Wanderung erreichen wir unsere Mine – ein kleiner Fluss mitten im Dschungel. Ist wohl ein Glückspilz unter uns? Später, am Nachmittag, wandern wir zu einem imposanten Wasserfall, der in mehreren Stufen den Tepui herunterfällt. Eine Dusche im erfrischenden Wasser gefällig? Oder doch lieber einfach nur die phantastische Aussicht genießen? Die Nacht verbringen wir, nachdem die Indios für uns etwas Leckeres gekocht haben, wieder im Churuata Camp. (F/M/A)

4. Tag – Kamadak Camp
Frühmorgens beginnt der Abstieg zum Akanan-Fluss, von wo aus wir mit einem Einbaum auf dem Schwarzwasserfluss bis zum Kamadak-Fluss fahren. Unterwegs treffen wir immer wieder auf Pemon-Indianer, die noch ursprünglich am Flussufer leben. Nach einer einstündigen Wanderung durch den hier sehr dichten Urwald, erreichen wir ein wunderschön gelegenes klgoldwascheneines Hängematten-Camp. Hier Baden wir im Fluss und lassen den Tag bei einem Lagerfeuer ausklingen. (F/M/A)

5. Tag – Kamadak Wasserfall
Am frühen Morgen geht es durch einen herrlichen Teil dieses dichten Dschungels und durch einen reißenden Fluss, zum fast 100m hohen Kamadak Wasserfall. Zu diesem fast unbekannten und sehr abgelegenen Wasserfall verliert sich kaum einmal jemand! Auch hier können wir mitten im Dschungel wieder unter dem so herrlich erfrischenden Wasser duschen! Am Nachmittag erreichen wir, zusammen mit den uns ständig begleitenden Pemon Indianern, wieder unser Camp. Mit den Indianern sitzen wir noch lange zusammen und unterhalten uns über Gott und die Welt. Einfach toll wie die Menschen hier leben! (F/M/A)

6. Tag – Kavac Canyon
Weiter geht es! Nachdem wir mit unseren Einbäumen die kleine Missionsstation Kamarata erreicht haben, laufen wir nun am Auyan Tepui entlang über die Savanne zur Indiosiedlung Kavac mit ihren palmengedeckten Häusern und Hütten. Los geht die Erkundungstour. Am Nachmittag haben wir Zeit für einen Ausflug in die gewaltige Schlucht. Unscheinbar und unberührt liegt er vor uns: der Kavac Canyon mit seinen herrlichen Wasserfällen. Wer möchte, kann nun im Canyon schwimmen, um zum 40 m hohen Wasserfall zu gelangen. Müde, aber glücklich legen wir uns am Abend in unsere Hängematten, die in einer einfachen Rundhütte aufgehangen sind. (F/M/A)

7. Tag – Auyan Tepui Trek - Guarayaca
Aufbruch in Richtung Auyan Tepui! Wir wandern durch die Weiten der Savanne, umgeben von den Tafelbergen. Viele der so genannten Tepuis wurden noch nie von einem Menschen betreten. Nach einigen Kilometern über steppenartiges Grasland und einigen kleineren Flüssen erreichen wir endlich den Punkt wo der Aufstieg auf den Auyan Tepui beginnt! Der Höhepunkt unserer Reise! Jetzt heißt es Hände aus der Hosentasche und los geht es über steiniges Gebiet bergauf. Zwischendurch ein Blick ins Tal und nach einem „Endspurt“ dudschungelwanderungrch flaches, buschiges Gelände, erreichen wir erschöpft das Camp Guarayaca. Schnell die letzten Sonnenstrahlen genutzt und das Zelt aufgebaut und dann ab in den Fluss für ein erfrischendes Bad, bevor wir uns die Bäuche vollschlagen. Ein toller Tag! (F/M/A).

8. Tag – Auyan Tepui Trek - El Peñon
Im Morgengrauen geht es noch mit müden Knochen weiter. Wir kämpfen uns durch den dichten Urwald und durch meterhohes Buschwerk, welches den Auyan Tepui umsäumt. Am späten Nachmittag dann Aufatmen: wir sind am „El Peñon“ angelangt, einem riesigen Felsblock, unter dem wir unsere Zelte aufschlagen. Unser heutiges Badezimmer: ein Wasserfall. Wer traut sich wohl eine Dusche zu? (F/M/A)

9. Tag – Auyan Tepui Trek - El Libertador – El Oso
Auf allen Vieren kriechen wir durch wildes Wurzelgeflecht und sumpfiges Gelände, aber es wird noch spannender: Mit einem Seil gesichert und mit Unterstützung der Indios überqueren wir 10-12m hohe Steinbrocken bis wir schließlich eine fast unüberwindbar wirkende Steilwand des Tafelberges erreichen: „El Libertador“, der höchste Punkt des Auyan Tepui (2.280m)! Der Ausblick raubt uns den Atem und wir legen eine Rast ein. Anschließend brechen wir zum Übernachtungsfelsen „El Oso“ auf. (F/M/A)kavac

10. Tag – Auyan Tepui Trek - Campo Lecho
Wir haben es geschafft: Der Auyan Tepui ist bezwungen! Ein erhabener Moment und die Freude ist groß! Wir wandern in der bizarren Landschaft über riesige Felsplatten hinunter zu einem kleinen Nebenfluss des Churun. Das erfrischende Bad tut uns gut. Danach erkunden wir ausgiebig das Gipfelplateau. Am Nachmittag erreichen wir dann das „Campo Lecho“. (F/M/A)

11. Tag – Auyan Tepui Trek - Gipfelplattform – El Oso
Noch einige intensive Erkundungswanderungen und dann geht es zurück in das Camp „El Oso“. Wir schauen noch nachdenklich den Sternschnuppen nach bevor wir unter dem Sternenzelt die letzte Nacht auf der Gipfelplattform verbringen werden. (F/M/A)

12. Tag – Auyan Tepui Trek - El Peñon
Abstieg! Wir verlassen die Gipfelplattform und wandern bergab zum Felsen El Peñon. Am Felsen angekommen staunen wir nicht schlecht: die Indios, die uns während der Tour begleiten, sind schon längst angekommen und haben uns einen Tee gekocht. (F/M/A)

13. Tag – Auyan Tepui Trek - Uruyen
Nach dem Frühstück wandern wir zurück nach Guarayaca, unserem ersten Übernachtungscamp. Das südamerikanische Temperament hat uns angesteckt: wir halten eine kleine „Siesta“ über die Mittagszeit. Dann heißt es wieder Aufbruch: Wir überqueren den Río Ocoñe und kommen schließlich im kleinen Pemon-Dorf Uruyen an. In unsearenalren riesigen Hängematten haben wir Zeit, das Erlebte zu verarbeiten. (F/M/A)

14. Tag - Einbaumtour - Arenal
Nun sind wir froh wieder einmal vier Räder unter uns zu haben. Mit dem Jeep fahren wir bis ans Ufer des Rio Akanan. "Einschiffen" und Weiterfahrt im Einbaum zusammen mit unseren Freunden den Pemon-Indianern zum Camp Arenal. Wer jetzt nicht das Gleichgewicht behält nimmt zwangsläufig ein Bad. Unterwegs noch eine Überraschung: Mitten im Nichts ein DC-3 Flugzeug. Wir halten an und erfahren die unglaubliche Geschichte wie das Flugzeug hier hergekommen ist. (F/M/A)

15. Tag - Einbaumtour - Angel Fall & Canaima
Durch Stromschnellen fahren wir zum Basiscamp des Angel Falls. Ein Highlight jagt das Nächste. Wanderung durch tiefsten Dschungel zum Becken des Wasserfalls. Wir baden unter einer fast 1000m hohen Dusche. Dann nach Tagen in der Natur treffen wir in Canaima wieder auf die Zivilisation. Einfache Betten und ein Bad mit Dusche warten auf uns. Aber brauchen wir das überhaupt noch als echte Naturburschen? (F/M/-)

angelfall16. Tag – Canaima - Salto Sapo - Ciudad Bolivar
Die Zeit vergeht wie im Flug. Gestern waren wir doch zu müde, also unterwandern wir heute den gewaltigen Sapo Wasserfall und baden an herrlichen Stränden. Nachmittags geht es mit der Buschmaschine zurück nach Ciudad Bolivar. Nun geht es ab in die lebhaften Straßen voller südamerikanische Lebensfreude. Ciudad Bolivar, eine Stadt gefangen zwischen karibischer Gelassenheit und hektischem Geschäftsleben. Den Sonnenuntergang genießen wir auf einem kleinen Schiff auf dem Orinoko Fluss, bevor es zum Abschiedsabendessen geht! Übernachtet wird wieder in dem Hotel der ersten Nacht in Ciudad Bolivar (-/-/-)

17. Tag – Ciudad Bolivar – Caracas - Abreise
Heute geht unsere abenteuerliche Reise zu Ende. Mit einer kleinen Linienmaschine geht es entweder von Ciudad Bolivar oder ab Puerto Ordaz weiter nach Caracas… (-/-/-)

Verlängerungsprogramme auf Anfrage (z.B. Orinoco-Delta, Strand von Santa Fé)

Unser Tipp für Freunde schöner Bilder, Informationen und Geschichten rund um den Auyan Tepui:
Andreas Klotz - einer unserer Kunden auf der Tour - hat ein Buch über seine Reise zum Auyan Tepui geschrieben. Weitere Informationen zum Buch sowie eine Bestellmöglichkeit findet Ihr hier.

Unser Tipp für Literaturinteressierte:
Viele Details der abenteuerlichen Trekkingtour zu den Tepuis könnt Ihr übrigens nachlesen in dem Roman: "Der Traumapfel" von Cordula Hamann.

 
   
  Termine und Preise zum Seitenanfang
     
 
2010 / 2011
Termin
Preis
13.05.10 – 29.05.10
1.699,- €
15.07.10 – 29.07.10
1.699,- €
05.08.10 – 21.08.10
1.699,- €
04.11.10 – 20.11.10
1.699,- €
13.01.11 – 29.01.11
1.699,- €
 
 

Einzelzimmerzuschlag: 50,- €

 
   
 

Mindesteilnehmerzahl: 4
Höchstteilnehmerzahl: 12

Der Flug ist nicht im Preis inbegriffen. Selbstverständlich könnt ihr den Flug ebenfalls über uns buchen – fragt einfach nach!

 
  Gerne bieten wir euch auch die Möglichkeit zu einer Verlängerung in einem kleinen, einfachen Fischerdorf an der karibischen Küste. Fragt doch einfach mal nach!  
   
  Leistungen zum Seitenanfang
 
  Im Preis inbegriffen:
--
Durchgehende deutschsprachige Reiseleitung ab / bis Ciudad Bolivar (2. bis 17.Tag), deutschsprachige Transferguide in Caracas
--

Pemon-Indianer als Naturführer, Bergführer, Träger (für Campingausrüstung, Expeditionsküche und Lebensmittel beim Trekking) und Koch beim Trekking und bei den Einbaumexpeditionen

--

Alle Flüge, Fahrten, Transfers, Exkursionen, Wanderungen wie im Reiseablauf ersichtlich

--

Übernachtungen in:
2x ** Hotels in Ciudad Bolivar mit Bad / WC,
1x einfache Posada in Canaima
6x in Zelten (Zelte werden gestellt!) bei der Auyan-Trekkingtour
7x in Hängematten bei einer Dschungel- & Einbaumtour, beim Temun Trek, Kamadak und in den Pemon-Dörfern Kavac & Uruyen

-- Mahlzeiten wie in der Reisebeschreibung angegeben (Vollpension ab Mittagessen Kamarata 3.Tag bis Mittag Angel Falls 15.Tag)
 
     
 
Nicht im Preis inbegriffen:
--
Internationaler Flug
--
Trinkgelder, persönliche Ausgaben
--
Getränke bei den Mahlzeiten in den Städten (ca. 80,- €)
--
Eintritte, nationale und internationale Flughafen- und Ausreisesteuern, Nationalparkeintritte (ca. 130,- €)
--
Schlafsack und Isomatte für die Zeltübernachtungen
--
Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
--
Optionaler Träger für persönliches Gepäck Temun & Auyan Trekking (max. 12kg pro Träger). Preis: 240,- € (nur vor Beginn der Tour buchbar)
 
     
  Tourinfos & Teilnahmevoraussetzungen zum Seitenanfang
 

Körperlich anstrengend ist die Reise nur bei der Trekkingtour auf den Auyan Tepui und am ersten Tag der Temun-Tour (3. Tag). Hierfür sollte man eine gute Kondition mitbringen und trittsicher sein. Eine Vorbereitung mit Jogging und Wanderungen von etwa 6 Stunden wäre anzuraten. Da die Tour von rund 600 m auf 2.500 m hoch geht, ist keine spezielle Höhenverträglichkeit notwendig. Von unserem gewohnten, europäischen Komfort müssen bei dieser Reise Abstriche gemacht werden - Toleranz und Aufgeschlossenheit gegenüber den Ureinwohnern und Mitreisenden sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Geselligkeit und Gemeinschaftsgefühl werden bei uns groß geschrieben.

 

 
 
 
Weitere Informationen zur Reise:
--

Wir behalten uns vor, die Reise abzusagen, sollte die Mindestteilnehmerzahl bis spätestens 30 Tage vor Reiseantritt nicht erreicht sein. Die Durchführung der Reise trotz Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl behalten wir uns ebenfalls vor.

--
Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 10%
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Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage

--

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Venezuela einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach Rückreise gültig ist.
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Preisanpassungen behalten wir uns vor (z.B. aufgrund einer Erhöhung der Beförderungskosten, der Abgaben für bestimmte Leistungen, wie Hafen- oder Flughafengebühren, oder einer Änderung der für die betreffende Reise geltenden Wechselkurse)
--
Laut Bestimmung des Veranstalters können die oben erwähnten Programme geändert werden, falls klimatische Situationen, Zugangsmöglichkeiten oder anderer Naturgeschehen die Sicherheit oder das Wohlbefinden der Passagiere gefährden.
 
     
 

Weitere Fragen zu Land und Leuten beantworten wir euch auch bei unserer Länder-Info.

 
     
 

Anmerkung:
• Insbesondere in der Trockenzeit (Februar-Mai) kann zwar die Einbaumexpedition von der Missionsstation Kamarata nach Canaima, nicht jedoch der Abstecher zum Angel Fall aufgrund des Wasserstandes der Flüsse garantiert werden.
• Freigepäck auf allen nationalen Flügen 15kg pro Person.
• Die Teilnehmer müssen über eine Auslandsreisekrankenversicherung verfügen.
• Änderungen des Reiseverlaufs bleiben aufgrund höherer Gewalt (z.B. Wetter) vorbehalten.

 
   
  Feedbacks unserer Kunden zu dieser Reise zum Seitenanfang
  S. H. aus Giessen
Hallo Christof,
bin inzwischen zurück von Venezuela. Es war eine ganz tolle Reise mit vielen Erlebnissen. Hat wirklich viel Spaß gemacht! Wenn man Einheimische , bzw. in diesem Falle die Permon-Indios näher kennen lernt, viel miteinander unternimmt und irgendwie auch aufeinander angewiesen ist, dann entsteht etwas zwischen den Völkern,... es ist so eine tolle Erfahrung andere Kulturen kennen zu lernen. Kurzum es war eine gelungene Reise.
(…)
Ich bin froh an dieser Reise teilgenommen zu haben.
Wäre noch anzumerken, dass ich im Vergleich zu den Teilnehmern von anderen Organisationen am besten informiert war. War die einzige, die die richtige Teilnehmerzahl wusste. So hatte z.B. eine sich 4 Tage vorher erkundigt und von 4 Teilnehmern erfahren, ich wusste schon 2-3 Wochen vorher, dass wir 11 sein werden.
Gut wäre noch zu empfehlen, ggf. ein eigenes Leichtzelt mitzunehmen. Die gestellten Zelte wiegen 5-6 kg, sind 8 J alt (aber gut) und müssen selber geschleppt werden. Besser wäre es, wenn die Zelte von vornherein von Indios getragen werden würden. Unsere Gruppe hat einen eigenen Träger genommen für die Zelte. Ich habe mir mit 2 Teilnehmern 2 Träger genommen und das war absolut gut. Ich kann jedem nur dringend empfehlen einen Großteil tragen zu lassen.
 
     
  D. H. aus Dortmund
Organisatorisch hat alles wunderbar geklappt (...), es waren alle sehr bemüht und hilfsbereit. Die Mitreisenden waren auch alle sehr nett - müssen ja auch schon irgendwie auf ähnlicher Wellenlänge liegen bei solchen Touren, das ergibt sich meist von selbst. Das Wetter hat auch meistens mitgespielt (außer beim letzten Teilstück hoch und beim ersten Steilstück wieder runter), es ist dort schon etwas anspruchsvoll die letzten Kletterpassagen an den Seilstücken im Regen, wenn alles glitschig ist, zurückzulegen - jedenfalls für Leute die noch nie am Seil irgendwo hoch oder runter geklettert sind. (…)

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